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Welcher Härtegrad?

Vier Fragen, keine Anmeldung, keine Datenspeicherung. Am Ende erhalten Sie einen konkreten Härtegrad, ein Modell und die Begründung dazu — damit Sie die Empfehlung nachvollziehen können, statt sie glauben zu müssen.

Frage 01 von 04

Wie viel wiegen Sie ungefähr?

Frage 02 von 04

In welcher Position schlafen Sie ein?

Frage 03 von 04

Wo verspannt oder schmerzt es morgens?

Frage 04 von 04

Wie schlafen Sie temperaturmäßig?

Ihre Auswertung

Empfohlener Härtegrad

Mittel

Modell
Topper
Sitzrandverstärkung
Probeschlafen30 Nächte
Anonym · ohne Speicherung

Die vier Kriterien

Worauf es beim Matratzenkauf wirklich ankommt.

01

Körpergewicht

Es bestimmt, wie tief Sie einsinken. Je höher das Gewicht, desto fester muss der Kern sein, damit das Becken nicht durchsackt. Bei geringem Gewicht passiert das Gegenteil: Eine feste Matratze gibt gar nicht erst nach und erzeugt Druckpunkte an Schulter und Hüfte.

02

Schlaflage

In Seitenlage muss die Schulter tief einsinken können, sonst wird sie gestaucht. In Bauchlage gilt das Umgekehrte — sackt das Becken ab, überstreckt sich die Lendenwirbelsäule. Rückenschläfer liegen dazwischen.

03

Beschwerdezone

Schmerzen im unteren Rücken deuten häufig auf eine zu weiche Unterlage hin, Schulter- und Nackenbeschwerden auf eine zu feste. Die Zone verschiebt die Empfehlung stärker als jedes andere Kriterium.

04

Schlafklima

Wer nachts schwitzt, profitiert von Gelschaum, der Wärme ableitet. Wer schnell friert, empfindet Viscoschaum als angenehmer, weil er Körperwärme aufnimmt und die Kontur damit präziser wird.

Der Finder ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei diagnostizierten Wirbelsäulenerkrankungen sprechen Sie die Wahl bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ab — wir beraten anschließend gern zur Umsetzung.

Lieber persönlich?

Wir gehen Ihre Situation am Telefon mit Ihnen durch.

+49 171 5479542